Usbekistan - Auf den Spuren der Seidenstraße


Seit dem 2. Jh. v. Chr. zogen die Karawanen auf der Seidenstraße von China über Usbekistan, etwa 7000 km bis nach Europa, beladen mit wertvoller Seide, aber auch mit Bronzen, Porzellan, Gewürzen und Edelsteinen. In den Namen Samarkand, Buchara und Tashkent schwingt in unseren Ohren der Zauber des Orients. Die Vorträge führen zu den großen Kulturstätten des Landes und zeigen seine abwechslungsreiche Geschichte. 
 
Tashkent – Zwischen Hi-tec und alter Tradition   
Die Hauptstadt von Usbekistan ist die größte Metropole in Zentralasien mit Theater und Kinos, Diskotheken, modernsten Hochhäusern, Sportanlagen und Vergnügungsparks. Die orientalischen Basare und die noch erhaltene Altstadt zeugen von der 2000-jährigen Geschichte der Stadt.

Chiva – eine Oasenstadt aus Lehm  
Die Altstadt mit ihren rund 50 Baudenkmälern wurde von 
der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt und bildet
gleichsam ein Museum unter freiem Himmel. Zwischen
engen Gassen erheben sich prächtige Moscheen, Koranschulen, Paläste und Minarette.

Buchara – Perle des Orients
Mitten in der Wüste Kyzyl-Kum liegt Buchara, wo „Sonne und Mond einander begegnen“ stehen innerhalb einer hohen Stadtmauer mit mächtigen Halbtürmen monumentale Moscheen, Medresen und Karawansereien.

Samarkand – die Residenz des Mongolen-Herrschers Tamerlan
Im 14. Jh. nannte man Samarkand mit seinen eindrucksvollen Bauwerken die schönste und bedeutendste Stadt der damaligen Welt. Der Registan-Platz mit seinen 3 Medresen bildet den Mittelpunkt Samarkands und gilt als das Wahrzeichen Usbekistans.

Bei Interesse kann dieser Themenblock auch einzeln gebucht werden.
4 Abende
Mittwoch, 08.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch, 15.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch, 22.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr
Mittwoch, 29.01.2020, 19:00 - 21:00 Uhr
4 Termin(e)
Christine Strauß-Seeber
1101c
Mehrgenerationenhaus, Planegger Str. 9, 82110 Germering, Raum 204

37,00 €
Ermäßigung vhs-Mitglieder: 10%